Häufig gestellte Fragen

Erfahren Sie mehr über die antimikrobiellen Lösungen von Microban und deren Einsatz im Rahmen Ihrer Unternehmensstrategie.

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Was ist ein antimikrobielles Mittel? Die Definition von „antimikrobiell“.

Bei einem antimikrobiellen Mittel handelt es sich um eine beliebige Substanz, die das Wachstum von Mikroorganismen unterbindet, indem deren Wachstum gehemmt wird. Mikroorganismen sind einzellige oder in Zellverbänden auftretende mikroskopische Organismen Hierzu zählen Eukaryoten wie z. B. Pilze und Protisten, Prokaryoten wie z. B. Bakterien und bestimmte Algen. 

Was ist Microban®?

Microban International ist der Marktführer und die vertrauenswürdigste Marke im Bereich antimikrobieller Additive. Wir entwickeln antimikrobielle, Geruchsbekämpfungs- und Oberflächenmodifikationstechnologien, die in aller Welt in Produkte eingebunden werden. Unsere Technologien sorgen für sauberere und langlebigere Produktoberflächen, indem sie das Wachstum von Mikroorganismen wie z. B. Bakterien, Schimmel und Mehltau hemmen.

Was ist der Unterschied zwischen antimikrobiell und antibakteriell?

Der Hauptunterschied zwischen antibakteriellen und antimikrobiellen Stoffen besteht in den Mikroorganismen, auf die sie abzielen. Antibakterielle Technologien sind wirksam gegen ein breites Spektrum von schädlichen Bakterien wie z. B. E. coli und MRSA. In der Regel enthalten sie aktive Silberbestandteile, sodass sie in einer Vielzahl von Produktarten erfolgreich eingesetzt werden können.

Antimikrobielle Technologien verhindern Bakterien, Schimmel, Pilze und sogar eine Reihe von Virenstämmen. Im Vergleich zu antibakteriellen Mitteln bieten antimikrobielle Substanzen ein höheres Maß an Schutz. Dank ihrer Breitbandwirkung sind sie ideal für den Einsatz in Umgebungen geeignet, in denen auf die Hygiene geachtet werden muss, z. B. in Schulen, Krankenhäusern und Großküchen. Zu den typischen aktiven Wirkstoffen zählen Silber oder Zink.

Wie wirken die antimikrobielle Mittel von Microban in den antimikrobiellen Produkten?

Die antimikrobielle Behandlungen von Microban wird bei der Herstellung in die Produkte eingebunden. Wenn Mikroben in Kontakt mit der Produktoberfläche gelangen, durchdringt der antimikrobielle Schutz von Microban Microban die Zellwände der Mikroorganismen und stört die Zellfunktionen, sodass der Mikroorganismus nicht wachsen oder sich vermehren kann.

Stellt Microban antimikrobielle Produkte her?

Nein. Microban entwickelt und produziert antimikrobielle Additive, um anschließend Partnerschaften mit Unternehmen in aller Welt einzugehen, die unsere Additive in ihre Produkte einbinden, um sauberere und langlebigere Oberflächen zu erhalten, da das Wachstum von Bakterien, Schimmel und Mehltau unterbunden wird.

Gegen welche Arten von Mikroorganismen wirken antimikrobielle Mittel?

Der antibakterielle Schutz von Microban ist wirksam gegen die häufigsten Bakterien, Hefen, Schimmelarten und Pilze, die Flecken, Gerüche und Produktbeeinträchtigungen verursachen. Die Technologie von Microban soll die Benutzer nicht vor krankheitserregenden Mikroorganismen schützen.

Woher weiß ich, ob der antibakterielle Schutz für Produkte von Microban sicher ist?

Diese Frage wird uns häufig gestellt, "Ist Microban sicher?" Die Sicherheit der Verbraucher ist uns ein fundamentales Anliegen. Alle von der Microban Products Company verwendeten antimikrobiellen oder Geruchsbekämpfungstechnologien sind in den USA von der Environmental Protection Agency sowie in Europa im Rahmen der EU-Biozid-Richtlinie für die jeweilige Verwendung in den entsprechenden Produkten zugelassen. All unsere Technologien werden in aller Welt seit vielen Jahren sicher für Verbraucher-, Handels- und medizinische Anwendungen eingesetzt. Risikobewertungen von unabhängigen Wissenschaftlern, wissenschaftlichen Einrichtungen und Behörden (darunter die EPA, die FDA sowie Aufsichtsbehörden in Europa und Kanada) haben die Sicherheit unserer antimikrobiellen Additive für die für Verbraucher-, Handels- und medizinische Produkte erforderlichen Mengen immer wieder neu bestätigt. Aufgrund ihrer Größe sowie der jeweiligen biologischen Systeme sind die Mikroorganismen auf einem Expositionsnvieau für antimikrobielle Mittel anfällig, das für den Menschen nicht gefährlich ist. Die antimikrobiellen Additive von Microban sind in die Produkte selbst eingebunden. Daher führt die Verwendung von Produkten, die mit Microban®-Technologien geschützt werden, nicht dazu, dass Verbraucher in direkten Kontakt kommen oder eine Übertragung in die Umwelt stattfindet, wie dies bei Desinfektionsmitteln oder flüssigen antibakteriellen Seifen der Fall sein kann.

Bedeutet dies, dass antimikrobielle Produkte nicht gereinigt werden müssen?

Nein. Die Microban-Technologie ersetzt nicht die regelmäßigen, vom Hersteller angegeben Reinigungsvorgänge. Stattdessen ergänzen unsere antimikrobiellen Mittel die regelmäßige Reinigung, da die Produkte zwischen den Reinigungsgängen sauberer bleiben.

Wirkt der Schutz von Microban umgehend?

Der Schutz von Microban wirkt in dem Moment, in dem ein Mikroorganismus in Kontakt mit einer Produktoberfläche kommt. Der antimikrobielle Schutz ist anschließend dauerhaft wirksam, um eine durchweg niedrigere Keimbelastung als bei einem Produkt ohne den antimikrobiellen Schutz von Microban zu erzielen. Unter idealen Bedingungen können sich die Mikroben auf einer unbehandelten Oberfläche alle 20 Minuten verdoppeln. Die Microban-Technologie ist kein Desinfektionsmittel und kein Ersatz für regelmäßige Reinigungsmethoden.

Wie lange wirken die antimikrobiellen Mittel von Microban?

Der Schutz von Microban wird bei der Herstellung in das Produkt eingebunden und wird nicht ausgewaschen, noch nutzt er sich ab. Der Schutz von Microban ist auf einen dauerhaften Schutz des Produkts vor Mikroben und Gerüchen ausgelegt, der sich über die gesamte Lebensdauer des Produkts erstreckt, damit behandelte Produkte sauberer und langlebiger sind als unbehandelte.

Führt die Verwendung antimikrobieller Mittel zu resistenten Stämmen von Mikroorganismen?

Auch nach mehr als 30 Jahren Einsatz in zahlreichen Verbraucher-, Handels- und medizinischen Anwendungen in aller Welt konnte kein Nachweis für die Entwicklung resistenter Stämme erbracht werden.